Denkmalschutz-Immobilien

Ob ein altehrwürdiges Kloster, eine traditionsreiche Brauerei oder ein altes Amtshaus – jedes Objekt hat seine eigene Geschichte und ist Zeitzeuge der damaligen Baukunst. Wer kann sich dem Charme und einzigartigen Ambiente dieser begehrten, nicht beliebig vermehrbaren Unikate entziehen? Das Interesse an Denkmalimmobilien wächst stetig, nicht zuletzt wegen der hohen attraktiven Steuervorteile (AfA 7i/7h EStG). Das Eigentum an einem sanierten Denkmalobjekt ist eine solide und sichere Geldanlage.

Wir wählen unsere Objekte nach strengsten Kriterien aus. Dabei spielen Lage und die mittelfristige Standortentwicklung eine zentrale Rolle. Wer in guter Lage eine Denkmalimmobilie erwirbt, bildet wertbeständiges Vermögen und erzielt sichere und hohe Mieteinnahmen.

Die Sanierung von Altbauten erfordert Sachkunde, Praxis und Erfahrung. Wir arbeiten ausschließlich mit Partnern zusammen, die über eine langjährige Expertise und Referenzen verfügen, insbesondere im Hinblick auf die Kooperation mit den Landesämtern für Denkmalpflege. Unsere Objekte werden äußerst behutsam und mit viel Liebe zum Detail saniert. Es besteht der Anspruch, eine ästhetisch reizvolle

Symbiose aus "alter Hülle" und modernem Innenleben zu schaffen. Dazu zählt eine innovative Ausstattung mit ausgewählten Materialien und höchst effizienten Energieversorgungssystemen, die eine behagliche Wohnatmosphäre garantieren.

Bei uns finden Sie nur ausgewählte Immobilien an hervorragenden Standorten, die entweder dem Denkmalschutz unterliegen oder sich in Sanierungsgebieten befinden.

Steuervorteile

Die gesetzlichen Grundlagen für die Denkmalabschreibung liegen im Deutschen Einkommensteuergesetz. Die Paragraphen 7h und 7i EStG regeln Dauer und Höhe der Abschreibung für Kapitalanleger. Der Kapitalanleger kann über 12 Jahre den gesamten Sanierungskostenanteil abschreiben, der Eigennutzer über 10 Jahre 90 Prozent.

Wie attraktiv ein Investment in eine Denkmalschutzimmobilie sein kann, können Sie bereits jetzt anhand unseres Steuerrechners ermitteln. Bitte beziehen Sie aber Ihren Steuerberater in Ihre Planung ein.

Landesämter für Denkmalpflege

Das Landesamt für Denkmalpflege nimmt historisch bedeutende Bauwerke in die Denkmalschutzliste auf. Damit soll Sorge getragen werden, dass Sanierungen an eben diesen Bauwerken in harmonischem Einklang mit der wertvollen Substanz geschehen. Als Anreiz dafür kann der Investor die Sanierungskosten bevorzugt abschreiben. Je sanierungsbedürftiger die Substanz ist, umso mehr Sanierungskosten entstehen und umso höher wird der Steuervorteil.

Gründe für die Investition in eine Denkmalimmobilie

"Die beliebteste Form der Altersvorsorge"

Die Wohnimmobilie ist für die meisten Deutschen nach wie vor die beliebteste Form der Altersvorsorge.

Dabei wird in erster Linie an den Immobilienerwerb zur Eigennutzung gedacht. Wer würde nicht gerne in einem altehrwürdigen Kloster oder einem alten Wasserturm mit zeitgemäßem Komfort leben? Eigentum auch zur Vermietung zu erwerben, erfährt gerade durch die Finanzkrise einen wahren Boom – eine zukunftssichere Geldanlage mit meist solidem Wertzuwachs.

Diese erhöhte Nachfrage wird dazu führen, dass das Angebot am Markt knapper und damit teurer wird. Der Einstiegszeitpunkt zum Immobilienkauf kann nicht besser sein: Noch sind die Kaufpreise für Denkmalschutz-objekte und hochwertig sanierte Immobilien vergleichsweise günstig. Eine Immobilie stellt eine sichere Kapitalanlage dar, weil ein Dach über dem Kopf ein menschliches Grundbedürfnis ist, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Kreditzinsen sind günstig wie im langjährigen Durchschnitt nicht mehr, der Mietertrag und die steuerliche Förderung dieser Immobilienform führen außerdem dazu, dass der zu zahlende Eigenaufwand des Investors gering ausfällt.

Zusätzlicher Kaufanreiz vom Staat

Hohe Abschreibung von Denkmalimmobilien

Das Einkommensteuergesetz gewährt beim Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie hohe steuerliche Vorteile (AfA 7i/7h EStG). Dies gilt sowohl für Eigennutzer als auch für Kapitalanleger. Die Höhe der steuerlichen Vorteile bestimmt sich in erster Linie durch die Höhe des Anteils am Kaufpreis einer Immobilie, der auf die Sanierung entfällt. Dieser Sanierungsanteil kann 70% und mehr des Kaufpreises ausmachen.

Den Sanierungsanteil kann jeder Steuerpflichtige geltend machen. Der Erwerb der Immobilie muss allerdings vor Beginn der Sanierung erfolgen. Für Kapitalanleger ist der Sanierungsanteil vollständig über 12 Jahre abzuschreiben. Die Denkmalabschreibung beträgt in diesem Fall in den ersten 8 Jahren jeweils 9% des Sanierungsanteils und in den darauf folgenden 4 Jahren jeweils 7%. Selbstnutzer können über 10 Jahre jeweils 9% jährlich abschreiben.

Im Falle einer Finanzierung über ein Darlehen können zusätzlich die Schuldzinsen des Darlehens steuerlich geltend gemacht werden.

Ab welchem Einkommen lohnt sich die Investition in eine Denkmal-Immobilie?

Denkmal-Immobilie quasi zum Nulltarif

Bereits ab einem zu versteuernden Einkommen von 40.000 € im Jahr bei Unverheirateten bzw.

55.000 € bei einem gemeinsam veranlagten Ehepaar lohnt sich der Erwerb einer Denkmalimmobilie.

Schon bei geringem Einsatz von Eigenkapital ist die Investition in eine Denkmalimmobilie interessant. Lediglich die Erwerbsnebenkosten sind durch Eigenkapital zu finanzieren, das sind gerade mal 5 bis

6 % des Kaufpreises. Die anderen Kosten werden durch Abschreibung (AfA), Steuerrückerstattung und Mieteinnahmen gedeckt.